stationäre Krankenzusatz-versicherung

Verantwortung zu tragen bedeutet auch, darüber nachzudenken, wie unsere Kinder medizinisch versorgt sind, wenn es darauf ankommt. Besonders dann, wenn ein Krankenhausaufenthalt nötig wird. Fürsorgliche Dinos sorgen deshalb mit einer stationären Zusatzversicherung für diesen Fall vor. Diese schützt das Kind und die Eltern vor den Einschränkungen der gesetzlichen Kasse, wenn eine schwere Krankheit oder ein Unfall eine Klinikbehandlung erfordert. Denn ein Krankenhausbesuch ist für ein Kind schon stressig genug. Doch Mehrbettzimmer, wechselnde Ärzte oder fehlende Unterbringungsmöglichkeiten für die Eltern führen schnell zu zusätzlicher Belastung. Eine stationäre Zusatzversicherung sorgt dafür, dass genau das nicht passiert. Sie schafft Ruhe, beste medizinische Qualität und Nähe.
Viele Eltern unterschätzen, wie wichtig die Wahl des richtigen Krankenhauses und des behandelnden Spezialisten für die Genesung sein kann. Ohne Zusatzschutz ist man oft an die nächstgelegene Klinik und den diensthabenden Arzt gebunden. Mit einer passenden stationären Zusatzversicherung sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind wie ein Privatpatient behandelt wird – inklusive Chefarztbehandlung und der Unterbringung einer Begleitperson (Rooming-in). So stellen Sie sicher, dass Ihr Kind die bestmögliche medizinische Versorgung und Ihre volle Aufmerksamkeit erhält, egal was passiert.

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Auf einen Blick
- Eine stationäre Zusatzversicherung hebt das Leistungsniveau für dein Kind auf das eines Privatpatienten – inklusive Chefarztbehandlung und freier Krankenhauswahl.
- Ihr entscheidet euch für die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer. Zudem werden die Kosten für das „Rooming-in“ übernommen, damit du als Begleitperson Tag und Nacht ganz nah bei deinem Kind sein kannst.
- Die Versicherung übernimmt die hohen Kosten für Spezialisten und Unterbringung ab dem ersten Tag, unabhängig davon, wie lange der Vertrag schon besteht.
Eine stationäre Zusatzversicherung ist immer dann zu empfehlen, wenn die bestmögliche medizinische Versorgung und die persönliche Nähe im Krankheitsfall oberste Priorität haben. In vielen Familien ist ein Elternteil der „Anker“ im Alltag. Wenn ein Kind ins Krankenhaus muss, ist die emotionale Belastung bereits enorm. Hier sollte nicht unterschätzt werden, wie wichtig es ist, dass ein Elternteil als Begleitperson (Rooming-in) Tag und Nacht beim Kind bleiben kann, ohne sich um hohe Zuzahlungen sorgen zu müssen. In der Regel ist die gesetzliche Unterbringung im Mehrbettzimmer unruhig und bietet wenig Privatsphäre für die Genesung oder die Unterbringung der Eltern. Das alles kostet Kraft und Nerven. Daher sollte auch hier dringend eine Absicherung für den Ein- oder Zweibettzimmer-Standard erfolgen.
Eine stationäre Zusatzversicherung ist daher besonders geeignet für Familien mit Kindern, um im Ernstfall den Status eines Privatpatienten inklusive Chefarztbehandlung zu genießen. Die Laufzeit der Versicherung sollte so vereinbart werden, dass das Kind mindestens bis zum Abschluss der ersten Ausbildung oder dem Start in die Eigenständigkeit optimal abgesichert ist. In der Regel ist hier das Erreichen des 25. Lebensjahres eine gute Orientierung, um sicherzustellen, dass das Kind auch während der Studien- oder Ausbildungszeit bei schweren Krankheiten oder Unfällen die beste medizinische Hilfe erhält.

In welchen Situationen leistet die Versicherung nicht?
- Bereits begonnene Behandlungen
- Bereits angeratene Behandlungen
- Verschweigen von Vorerkrankungen
- Wartezeiten müssen beachtet werden
- Rein kosmetische Eingriffe
- Kuren und Sanatoriumsbehandlungen
Was muss ich beim Abschluss einer stationären Zusatzversicherung beachten?
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Achten Sie darauf, dass Sie auch den Tarif bekommen, den Sie haben möchten. Einige Gesellschaften bieten nämlich sowohl Wahlleistungs- als auch Restkostentarife an, und es gab schon Fälle, bei denen offensichtlich war, dass den Versicherungsvertretern der Unterschied zwischen diesen beiden Tarifen nicht bekannt war.
- Achten Sie darauf, dass mindestens das 3,5fache der Gebührenordnung für Ärzte übernommen wird.
- Wann gab es Beitragserhöhungen? War dies innerhalb weniger Jahre der Fall, signalisiert es, dass die Gesellschaft in kurzer Zeit mehrfach ihre Tarifberechnungen ändern musste. Dies kann ein Zeichen dafür sein, dass auch in Zukunft mit solchen Erhöhungen zu rechnen ist.
Hilfe von der Krankenkasse
Ihr Kind wird von dem Arzt behandelt, der gerade Dienst hat. Eine freie Wahl des Spezialisten oder die gezielte Behandlung durch den Chefarzt ist nicht vorgesehen.
Der gesetzliche Standard ist das Mehrbettzimmer. Das bedeutet oft Unruhe durch viele Patienten und Besucher, was gerade für kranke Kinder und deren Erholung stressig sein kann
Die GKV übernimmt in der Regel nur die Kosten für das nächstgelegene, geeignete Krankenhaus. Wünscht ihr euch eine spezialisierte Klinik (wie eine Uniklinik), die weiter entfernt ist, können Mehrkosten (Tagessatz-Differenzen) entstehen, die die Kasse nicht trägt.
Bei sehr jungen Kindern (meist bis zum 6. oder 8. Lebensjahr, je nach medizinischer Notwendigkeit) übernehmen die Kassen oft die Kosten für die Mitaufnahme eines Elternteils. Bei älteren Kindern wird dies jedoch zunehmend schwieriger und ist oft eine Kulanzentscheidung oder muss selbst gezahlt werden.
Welche Varianten der stationären Krankenzusatzversicherung gibt es?
- Wahlleistungstarife
- Restkostentarife
Ein Fall für den Fürsorge Dino: Wenn Spezialisten gefragt sind
Stell dir vor, dein kleiner Dino stürzt beim Inlineskaten und erleidet einen komplizierten Bruch im rechten Unterarm. Ihr wohnt in einer kleinen Stadt, deren Krankenhaus zwar toll ist, aber leider keine Spezialisten für so knifflige Kinder-Unfälle hat. Als fürsorgliche Dinos habt ihr jedoch gehört, dass es in der benachbarten Großstadt eine Uniklinik gibt, in der ein Arzt genau auf solche komplizierten Brüche bei Kindern spezialisiert ist.
Natürlich möchtet ihr euer Kind in den besten Händen wissen und bittet um eine Einweisung in diese Spezialklinik. Hier gibt es jedoch eine finanzielle Hürde: Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt in der Regel nur die Kosten für das nächstgelegene geeignete Krankenhaus. Im Fall der Uniklinik kann der Unterschied beim Tagessatz schnell rund 125 Euro pro Tag betragen.
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Mit einem reinen Wahlleistungstarif: Hier genießt dein Kind zwar den Komfort des Einbettzimmers und die Chefarztbehandlung, aber die Differenz der Tagessätze von 125 Euro müsstest du über den normalen Eigenanteil hinaus selbst tragen.
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Die Fürsorge Dino Lösung (Restkostentarif): Hier leistet die Versicherung noch umfassender. Neben der privatärztlichen Behandlung und dem ruhigen Zimmer wird nach der Vorleistung der Krankenkasse auch die Differenz zwischen den Tagespflegesätzen erstattet. So stellt der Fürsorge Dino sicher, dass ihr euch voll und ganz auf die Genesung konzentrieren könnt, während wir die Rechnung für die Spezialklinik übernehmen.
400.000 Euro
Kinder oder Stiefkinder sowie Enkelkinder (wenn Elternteil bereits verstorben)
500.000 Euro
Ehepartner bzw. eingetragene Lebenspartner
100.000 Euro
Urenkelkinder und Eltern, die von ihren Kindern erben
200.000 Euro
Enkelkinder, deren Eltern noch leben
20.000 Euro
Geschwister
Worauf sollte ich beim Abschluss einer stationären Krankenzusatzversicherung achten?
- Es ist wichtig, dass Sie die Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß beantworten, um Ihren Versicherungsschutz nicht zu gefährden. Je nach Krankengeschichte und gewünschter Absicherungshöhe sind evtl. weitere Unterlagen nötig, wie z. B. Arztberichte.
- Achten Sie darauf, dass Sie auch den Tarif bekommen, den Sie haben möchten. Einige Gesellschaften bieten nämlich sowohl Wahlleistungs- als auch Restkostentarife an, und es gab schon Fälle, bei denen offensichtlich war, dass den Versicherungsvertretern der Unterschied zwischen diesen beiden Tarifen nicht bekannt war.
- Stellen Sie einen ausführlichen Preis-Leistungs-Vergleich an. Die Unterschiede sind enorm.
- Fragen Sie, wann die letzten Beitragserhöhungen stattgefunden haben. War dies innerhalb weniger Jahre der Fall, signalisiert Ihnen damit die Gesellschaft, dass sie in kurzer Zeit mehrfach ihre Tarifberechnungen ändern musste. Dies kann ein Zeichen dafür sein, dass auch in Zukunft mit solchen Erhöhungen zu rechnen ist.
- Fragen Sie, ob die Gesellschaft einen oder mehrere Tarife mit den gleichen Leistungen anbietet. Einige Versicherer haben in der Vergangenheit ihre alten Tarife geschlossen und nicht weiter angeboten. Da dann in den neu eingeführten Tarifen überwiegend jüngere Menschen versichert sind, die erfahrungsgemäß seltener und vor allem über kürzere Zeiträume ins Krankenhaus müssen, hat die Versicherung mit besonders günstigen Tarifen locken können. Zu einem späteren Zeitpunkt verzeichnen diese Tarife dann überproportional hohe Beitragserhöhungen.
- Klären Sie, bis zu welcher Höhe gesonderte Arztkosten ersetzt werden. Privatärztliche Leistungen können bei besonders komplizierten Behandlungen zu einem Mehrfachen des üblichen Satzes behandelt werden. Allgemeine Praxis ist hier das 2,3- bis 3,5-fache. In seltenen Fällen berechnen Ärzte jedoch auch höhere Gebühren. Wenn Sie also gar kein Risiko eingehen wollen, schließen Sie Ihren Vertrag bei einer Gesellschaft ab, die einen möglichst hohen Satz übernimmt.
- Auf keinen Fall sollten Sie einen Zusatztarif abschließen, der nur bei einem unfallbedingten Krankenhausaufenthalt zum Zuge kommt.

Wie gehts weiter?
Packen wir's an: Den Spezialisten oder die Spezialistin sichern, die beste Klinik wählen, Geborgenheit für dein Kind planen. Wähle den Weg, der für dich am besten passt:
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